
Ort der Hoffnung und Wegbereiter für Veränderung
Stiftung Erzbischöflicher Stuhl Freiburg unterstützt Friedenszentrum in Burundi
Erstmals trafen sich aus allen Kontinenten theologisch professionelle, aber nicht geweihte Seelsorgende in Rom. Es kamen 22 Personen aus dem Laienamt sowie akademische Vertretende der Theologie aus 12 verschiedenen Ländern Afrikas, Asiens, Amerikas und Europas im Kontext der Weltsynode 2023 zusammen, um ihre Profession zu stärken. Initiiert hatten dies der Bundesberufsverband der Pastoralreferent*innen Deutschlands e.V. und sein theologischer Beirat.
Im Mittelpunkt des internationalen Treffens stand der Austausch der Seelsorgerinnen und Seelsorger rund um ihren Dienst und die sie umgebenden kirchlichen Strukturen. Neben Impulsen aus der theologischen Forschung waren gemeinsame Spiritualität, persönliche Begegnungen und voneinander Lernen die prägenden Erfahrungen der Seelsorgenden. Sie reflektierten ihre Unterschiede und spürten gleichzeitig das gemeinsame vertrauensvolle Unterwegssein in der Kirche.
Zum Programm gehörte auch das Gespräch mit Kardinälen und verschiedenen Vatikanbehörden. Die Pastoralreferentinnen und -referenten des Welttreffens formulierten in Rom ihre Hoffnung, als wichtige professionelle Ressource wahrgenommen zu werden. Sie forderten zudem eine Abkehr von jeglicher klerikaler Machtausübung sowie mehr Geschlechtergerechtigkeit und Synodalität als Grundhaltung in der Kirche.
Die Stiftung Erzbischöflicher Stuhl Freiburg förderte das Welttreffen.
Foto: Bundesverband der Pastoralreferent*innen Deutschlands e.V.