Kunstprojekt „Voices of the world“ stellt die großen Fragen des Lebens

Hand aufs Herz, Karlsruhe

Wird die Erde in 30 Jahren noch lebenswert für uns sein? Was wird weltweit aus den Menschen, die eine neue Heimat suchen? Was ist uns heilig in dieser globalisierten Welt? Mit diesen und weiteren Fragen ergründen die Künstlerinnen Annemarie Matzakow und Cristina Tangorra die Ängste, Wünsche und Hoffnungen der Karlsruher Bürgerinnen und Bürger in herausfordernden Zeiten voller Umbrüche. Ihr Kunstevent „Voices of the world – Hand aufs Herz, Karlsruhe“ fragt nach Lebenseinstellungen, Glück und Harmonie und nach dem, was uns Menschen eint.

Auf überdimensionalen, kunstvoll gestalteten Buchseiten finden sich die Antworten der Bürgerinnen und Bürger auf die großen Fragen des Lebens wieder. Sie waren zum Auftakt im Oktober in der Kleinen Kirche in Karlsruhe ausgestellt. Weitere Statements werden in den kommenden Monaten noch hinzukommen. Anlässlich der Vollversammlung des Weltkirchenrats in Karlsruhe im Jahr 2022 werden die Künstlerinnen dann eine Auswahl ihrer Kunstwerke vorstellen. Damit möchten sie zum Nachdenken und zum Gedankenaustausch anregen.

Seinen Ursprung hatte das interreligiöse Kulturprojekt 2017 in Freiburg. Seither haben zahlreiche Menschen aller Altersgruppen und Kulturen aus Europa, USA, Asien und Afrika daran mitgewirkt. Das Anliegen von Annemarie Matzakow und Christina Tangorra ist es, einen respektvollen Dialog zwischen den Konfessionen zu ermöglichen sowie wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit von Kunst und Kirche zu geben. Beide sind Mitglieder der Gemeinschaft Christlicher Künstler – Erzdiözese Freiburg und möchten mit ihrer Kunst den religiösen und interkonfessionellen Austausch beleben.

Die Erzbischof Hermann Stiftung förderte „Voices of the world“ in Karlsruhe mit 10.000 Euro.

Bild: A. Matzakow

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