Filmtrilogie „Fließendes Licht – die Fenster des Freiburger Münsters“

Glaube in Glas

Umgeben von beeindruckenden Fenstern sind die Besucherinnen und Besucher des Freiburger Münsters im Innenraum der Kirche. Durch die verschiedenen Motive und Farbvariationen taucht die Sonne das Münster je nach Tages- und Jahreszeit in ganz verschiedene Lichtstimmungen.

Der Theologe, Journalist und Autor Michael Albus veröffentlichte bereits zahlreiche Dokumentationen und Reportagen, darunter auch die Filme „Augenblick und Ewigkeit“ (2011) und „Zwischen den Zeiten“ (2013) über das Freiburger Münster, die von der Erzbischof Hermann Stiftung unterstützt wurden. In seinem neuesten Projekt widmet er sich nun den Fenstern des Freiburger Münsters. Die ersten beiden Teile der Filmtrilogie, die er 2014 und 2015 produzierte, nehmen die Zunftfenster der Bergleute, Bäcker, Schmiede, Schneider, Tucher, Müller, Küfer und Maler in den Blick. Neben beeindruckenden Bildern der Münsterfenster in verschiedenen Lichtstimmungen zeigen die Filme die Handwerkstätten von heute.

Somit bringen sie nicht nur den Glauben unserer Vorfahren zum Ausdruck, sondern veranschaulichen Motivationen des Glaubens, die auch heute noch wirksam und lebendig sind. Dadurch werden Zusammenhänge zwischen der mittelalterlichen und unserer heutigen Welt sichtbar. Der dritte Film, der im Dezember 2016 Premiere feiern wird, thematisiert das Jahreszeiten-, das Märtyrer-, das Wurzel-Jesse- und das Barmherzigkeitsfenster. Die Filmreihe „Fließendes Licht“ zeigt die Fenster des Freiburger Münsters in faszinierenden Bildern und Farben aus bisher nicht gekannter Nähe. Eine ruhige, nahezu spirituelle Trilogie über den Glauben unserer Vorfahren, die auch in der heutigen Zeit Perspektiven eröffnet.

Die DVDs der Filme sind im Münsterladen des Freiburger Münsterbauvereins erhältlich und können in der religiösen Erwachsenen- und Jugendbildungsarbeit sowie im schulischen Religions-, Kunst- und Geschichtsunterricht eingesetzt werden. Die Vermittlung des christlichen Glaubens in der heutigen Zeit ist ein wesentliches Ziel der Erzbischof Hermann Stiftung, weswegen sie dieses Projekt gerne unterstützte.

Danke an alle Beteiligten!

Förderprojekte der Erzbischof Hermann Stiftung

goldene Schreine in Museumsvitrinen in einer Krypta

Münsterschatz behutsam konserviert und sicher verwahrt

Ausstellung anlässlich des Jubiläums 1300 Jahre Klosterinsel Reichenau

Buchdeckel, als Bild Engel Schnitzfigur, Putte mit roten Wangen

Immerwährende Pflege am Freiburger Münster

Start einer neuen Schriftenreihe des Freiburger Münsterbauvereins

vor hellblauem Hintergrund weiße Leinenbinden, die wie ein aufgebrochenes Ei geformt sind

Prachtvolles und einzigartiges Evangelistar für das Freiburger Münster

Evangeliumstexte für die Hochfeste in moderne Kunst übersetzt

eine fröhliche Gruppe junger Frauen und Männer steht vor der Sandsteinfassade des Freiburger Münsters

Vernetzung auf dem Dachstuhl des Münsters

Treffen aktueller und ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten der Erzbischof Hermann Stiftung

Blick in den Innenraum einer barocken, weißen Kirche, vorn im Altarraum verhüllt ein zartes, transparentes Tuch in violetten Farbtönen den Altar.

Hinter zarten Tüchern verborgen

Das neues Fastentuch in der Jesuitenkirche in Heidelberg schafft lebendige Ruhe

Zeugnis der Überlinger Volksfrömmigkeit

Restaurierung der schmerzensreichen Madonna in St. Jodok

Drei Männer betrachten ein Gemälde

Kunst, Mystik, Kraft

Reichenauer Künstlertage loten Kunst im christlichen Kontext aus

fröhliche Kinder, die im Chor zusammenstehend

Die Seele mit Musik berühren

Konzertreihe in Tauberbischofsheim ermöglicht Begegnungen

aus einer fast weißen Mitte heraus explodieren bunte Striche in allen Farben wie aus einem Feuerwerk oder Stern

Göttlicher Schöpfungsauftrag heute

Kunstausstellung in Freiburg koppelt Kreativität an Verantwortung

Gottesloblieder auf Youtube

Gesänge der Diözesen Freiburg und Rottenburg erstmals digital zum Anhören

Talita Kum: Steh auf!

Künstlerische Positionen im Kloster Hegne

Kirchenraum blau illuminiert, Frau mit Baby auf dem Arm geht strahlend auf den alten Mann zu; eine jüngere Frau steht abseits und schein auch ein Baby im Arm zu halten

Universale Geschwisterlichkeit der Religionen

Pop-Oratorium entdeckt Abrahams Nebenfrau Hagar ganz neu

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