Ausstellung „Engel – oder kann das weg?“ in Karlsruhe

Himmelswesen neu betrachtet

„Engel – oder kann das weg?“ war der Titel eines Wettbewerbs, den die Gemeinschaft Christlicher Künstler der Erzdiözese Freiburg zusammen mit dem Kunstverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. 2019 ausgelobt hatte. Aus 61 eingereichten Arbeiten der aktuellen künstlerischen Positionen zum Thema Engel wählte eine neunköpfige Jury von Theologinnen, Kunst- und Medienexpertinnen sowie bildenden Künstlerinnen 46 Arbeiten aus, die in zwei Ausstellungen gezeigt werden. Drei Arbeiten bekamen außerdem einen Preis.

Die Vielschichtigkeit des Themas rund um die Himmelswesen zeigt sich sowohl in den unterschiedlichsten Materialien und Techniken als auch im Ausdruck der Exponate. In Holzschnitten, Zeichnungen, Gemälden, Skulpturen und Installationen sowie Fotoausdrucken interpretierten die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler das Thema Engel.

Die erste Ausstellung der Arbeiten fand im Sommer 2020 im Regierungspräsidium Karlsruhe statt. Im Herbst ist die Ausstellung im Kloster Obermarchtal und in der Galerie Wendelinskapelle und der evangelischen Stadtkirche in Marbach am Neckar zu sehen. Vorangegangen war der Ausstellung die 2018/2019 im Rottenburger Diözesanmuseum gezeigten Ausstellung zum Thema „Engelwelten“.

Die Erzbischof Hermann Stiftung der Erzdiözese Freiburg hat die Ausstellung „Engel – oder kann das weg?“ mit 5.000 Euro gefördert.

Bild: Barbara Jäger

Danke an alle Beteiligten!

Förderprojekte der Erzbischof Hermann Stiftung

vor hellblauem Hintergrund weiße Leinenbinden, die wie ein aufgebrochenes Ei geformt sind

Prachtvolles und einzigartiges Evangelistar für das Freiburger Münster

Evangeliumstexte für die Hochfeste in moderne Kunst übersetzt

eine fröhliche Gruppe junger Frauen und Männer steht vor der Sandsteinfassade des Freiburger Münsters

Vernetzung auf dem Dachstuhl des Münsters

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Blick in den Innenraum einer barocken, weißen Kirche, vorn im Altarraum verhüllt ein zartes, transparentes Tuch in violetten Farbtönen den Altar.

Hinter zarten Tüchern verborgen

Das neues Fastentuch in der Jesuitenkirche in Heidelberg schafft lebendige Ruhe

Zeugnis der Überlinger Volksfrömmigkeit

Restaurierung der schmerzensreichen Madonna in St. Jodok

Drei Männer betrachten ein Gemälde

Kunst, Mystik, Kraft

Reichenauer Künstlertage loten Kunst im christlichen Kontext aus

fröhliche Kinder, die im Chor zusammenstehend

Die Seele mit Musik berühren

Konzertreihe in Tauberbischofsheim ermöglicht Begegnungen

aus einer fast weißen Mitte heraus explodieren bunte Striche in allen Farben wie aus einem Feuerwerk oder Stern

Göttlicher Schöpfungsauftrag heute

Kunstausstellung in Freiburg koppelt Kreativität an Verantwortung

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Talita Kum: Steh auf!

Künstlerische Positionen im Kloster Hegne

Kirchenraum blau illuminiert, Frau mit Baby auf dem Arm geht strahlend auf den alten Mann zu; eine jüngere Frau steht abseits und schein auch ein Baby im Arm zu halten

Universale Geschwisterlichkeit der Religionen

Pop-Oratorium entdeckt Abrahams Nebenfrau Hagar ganz neu

Gottesdienstbesucher auf bunten Stühlen unter bunten Stoffbahnen, eine Frau dreht sich lachend zum Betrachter

MöglichkeitsGarten – bunt, nachhaltig und ökumenisch

Kirche auf der BUGA 23 in Mannheim

Eine Darstellung wie eine gemalte Theaterkulisse, die den Chorraum der Kirche in Ettenheim ausfüllt. Sie zeigt die Grablegung Christi und Szenen aus der Passion .

Wie eine Theaterkulisse: Großes Schaubild erinnert an die Leiden Jesu

Ettenheimer „Heiliges Grab“ aus der Barockzeit umfassend restauriert

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