Das Gemälde in der Mitte der Abbildung zeigt einen Weg in rosa-rot-blau-grün, der in die Ferne führt. Der Weg ist rechts gesäumt von grünen Hügeln und links von einer unbestimmte Landschaft in Brauntönen. Am Himmel eine tiefstehende Sonne in pastelgelb.

Ausstellung vom 18. September bis zum 23. Oktober 2026 im Karl Rahner Haus, Habsburgerstr. 107 in Freiburg

Zu sehen sind Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus Peru und Deutschland sowie Kunstwerke, die im Laufe der 40ig jährigen Partnerschaft zwischen Menschen in Peru und der Erzdiözese Freiburg als Zeichen der Verbundenheit nach Freiburg gekommen sind. Sie erzählen von persönlichen Erfahrungen und unterschiedlichen Lebenswelten, von der Schönheit und Vielfalt Perus ebenso wie von gesellschaftlichen und politischen Realitäten. Kunst kann sichtbar machen, was Worte oft nur schwer ausdrücken können. Sie eröffnet neue Perspektiven und lädt dazu ein, Vertrautes und Fremdes mit anderen Augen zu betrachten.

Vernissage Freitag, 18. September 2026, 19:00 Uhr

Weitere Informationen: Kunst als Brücke – Wo Welten sich begegnen

Gefördert durch die Erzbischof Hermann Stiftung